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Das Training

Ohne Fleiß kein Preis! Nach den ersten paar Malen hat uns der Ehrgeiz gepackt, zum einen bessere Zeiten zu fahren und zum anderen den anfänglichen Muskelkater (unglaublich, welche Muskeln man an sich selber am nächsten Morgen entdecken muß) niederzuringen.

Muskeln alleine reichen nicht

Die Zeit im Rennen wird von vielen Faktoren bestimmt. Die reine Muskelkraft alleine gibt bei weitem nicht den Ausschlag. Mindestens genauso wichtig ist, die Kraft auch auf die Plette (das Paddel) zu bringen und dieses auch noch so schnell, ausdauernd, gleichzeitig und effizient wie nur eben möglich.

Eben genau dies geht nicht ohne Training. Die Bewegungen müssen harmonieren, unserem Steuermann fällt dazu immer wieder was Neues ein. Sei es Sühlrandkloppen (1x durchziehen, 1x Paddel auf den Bootsrand ticken), Augen-zu und Paddeln, lautes Mitzählen, im Boot wird einem nie langweilig.

Wir trainieren natürlich nicht nur für das nächste Rennen. Für uns - wir sind überwiegend Banker - ist die Bewegung eine willkommene Abwechslung vom Büroalltag, bewegt man sich doch an der frischen Luft durch die Natur. Abends ergibt sich - je nach Fahrtrichtung - eine Fahrt direkt in den Sonnenuntergang, das ist dann mitunter sogar richtig romantisch, solange uns da kein Tanker entgegen kommt.

Weitere Informationen

Für die unter uns, die es ganz genau wissen wollen, stellen wir nachfolgend die deutsche Übersetzung des Trainingshandbuches des Hong Kong Island Paddle Club als PDF-Datei (244 KB) zum Download bereit. Ihr benötigt zum Lesen den Adobe Acrobat Reader.